Immobilien als Sparform zunehmend uninteressant ?

Immobilien als Sparform zunehmend uninteressant ? Dienstag, 22 Mai 2018

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2007 war das Sparbuch nicht mehr die Nummer 1 bei den Deutschen als Sparform. Die Anlage in Immobilie hat seit dem einen beachtlichen Höhenflug hingelegt und ist preislich in bis dahin unbekannte Höhen vorgedrungen. Neben dem Sparbuch hatten auch die meisten anderen Geldanlagen die Gunst der Sparer verloren.

Aus einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS im Auftrag der privaten Bausparkassen ergibt sich eine Trendwende. 42 % der Deutschen nutzen als Platz 1 des Sparens das GIROKONTO. Platz 2 folgt mit 41 % knapp dahinter das klassische SPARBUCH. Platz 3 teilen sich mit 29% deutlich zurück der BAUSPARVERTRAG sowie RENTEN- und KAPITALLEBENSVERSICHERUNGEN. Gefolgt von TAGESGELDKONTEN – TERMINGELDERN – FESTGELDKONTEN. Erst danach erscheinen IMMOBILIEN als Sparanlage. Der Nachfragerückgang bei Immobilien dürfte auch an gestiegenen Preisen durch stetig höhere Energieeinsparvorgaben als auch an den preislichen Überhitzungen in den Ballungszentren liegen. Hier in der Region ist der Markt noch intakt und der Erwerb einer Immobilien eine der besten uns sichersten Anlageformen.

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