Das Homeoffice bleibt für viele Beschäftigte Alltag – laut Ifo-Institut arbeitet weiterhin rund ein Viertel zumindest teilweise von zu Hause, was für die Nachfrage nach Büroflächen und die Entwicklung von Arbeitsorten Folgen hat. Die Quote lag im August 2025 bei 24,4 Prozent und ist damit seit 2022 stabil. Am stärksten verbreitet ist Homeoffice im Dienstleistungssektor mit 35,1 Prozent, während Industrie, Handel und Bau deutlich niedrigere Werte aufweisen.
Für die Immobilienwirtschaft bedeutet das: Büroflächen bleiben vielerorts weniger ausgelastet, während flexible Raumkonzepte gefragt sind. Laut Ifo handelt es sich bei Rückkehrforderungen großer Unternehmen um Einzelfälle. Auffällig ist zudem, dass gerade junge und wachsende Firmen Homeoffice fest in ihrer Kultur verankern – ein Hinweis darauf, dass sich diese Entwicklung langfristig fortsetzen dürfte.
Der Bedarf an größerem Wohnraum wird sowohl in Mietwohnungen als auch in den eigenen vier Wänden Bestand haben.
Eigene Recherche und N-TV.de, Bild: KI-generiert mit DALL·E


