Schülerockfestival 2019 Freitag, 04 Januar 2019

...SAVE THE DATE !

Am 02.02.2019 geht die Erfolgsgeschichte weiter - mit dem 33. Wuppertaler Schüler-Rockfestival in der Unihalle !

Tickets im Vorverkauf neben den bekannten Vorverkaufsstellen jetzt auch bei uns. Und die ersten 20 Ticketkäufer bekommen bei uns 50 % des Ticketpreises geschenkt !

Schülerockfestival 2019

Weihnachten... Freitag, 21 Dezember 2018

...Zeit zur Ruhe zu kommen. Wir wünschen Ihnen friedliche und geruhsame Weihnachtsfeiertage im Kreise Ihrer Familie und einen guten Start in ein gesundes und glückliches neues Jahr.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2019 !

 

Keine Zeit für Grundsteuerexperimente Freitag, 14 Dezember 2018

Die Grundsteuer ist in ihrer aktuellen Fassung verfassungswidrig. Und die vom BVerfG gesetzte Frist von praktisch sieben Jahren stellt Bund, Länder und Kommunen offenbar vor organisatorische Herausforderungen. Und jetzt drängt die Zeit. Offensichtlich nimmt die Reform der Grundsteuer endlich Fahrt auf. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat vor einigen Tagen zwei Entwürfe zur Neuberechnung der Grundsteuer vorgestellt. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) sieht davon nur das „Flächenmodell“ als umsetzbar an.

Laut dem Entwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz soll eines der beiden Modelle künftig unter anderem das Alter der Immobilie, die Höhe der Miete und der Bodenrichtwert zu Grunde gelegt werden. Dieses von Olaf Scholz favorisierte Modell stößt in der Immobilienwirtschaft auf Abneigung. Auch die Länderregierungen, die für die Umsetzung dieser Steuerberechnung zuständig wären, haben erkannt, welche bürokratische Explosion ein solch kompliziertes Berechnungsmodell auslösen würde. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels auch in den Finanzbehörden ist die Umsetzung schlichtweg unmöglich“, erklärt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner.

Statt mit diesem bürokratischen Unsinn zu experimentieren fordert die Immobilienwirtschaft stattdessen die Einführung des Flächenmodells, das sich auf die Grundstücks-, Wohn- und Nutzfläche beruft. Es muss ein eindeutiges und einfaches Reformmodell auf den Weg gebracht werden, das sich an den realistischen Kapazitäten der Finanzverwaltung orientiert. Die benötigten Daten für das Flächenmodell liegen vor“, meint Mattner. Für dieses Berechnungsmodell haben sich zwischenzeitlich auch mehrere Bundes- und Landespolitiker ausgesprochen.

Quelle: Eigene Recherche, ImmoCompact, BMdF

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