Die 3 wichtigsten Argumente gegen ein sogenanntes Bestellerprinzip beim Immobilienkauf Freitag, 07 Dezember 2018
  1. Für eine bundeseinheitliche Regulierung gibt es keinen Bedarf, da in 75 Prozent der Märkte in Deutschland die Provision schon heute zwischen Verkäufer und Käufer geteilt wird. Das ist für beide Parteien fair und transparent und wird den unterschiedlichen Entwicklungen der Immobilienpreise in den jeweiligen Regionen gerecht. Die Preisdynamik in Frankfurt/Main, Hamburg und Berlin kann nicht als Maßstab für ganz Deutschland gesehen werden. In kleineren und mittelgroßen Städten sinken die Immobilienpreise teilweise.
  2. Wenn die Politik die Makler zwingt, nur noch für den Verkäufer tätig zu sein, dann wird der Käufer schutzlos. Als einseitiger Interessenvertreter müsste der Immobilienmakler dann nur noch die Belange des Verkäufers im Blick haben. Bei einer seiner größten Investitionsentscheidungen im Leben erhält der Käufer keine objektive und faire Beratung mehr. Das kann nicht wirklich im Sinne des Verbraucherschutzes sein.
  3. Der Käufer wird nicht entlastet – wie die Politik behauptet - , er wird ganz im Gegenteil höher belastet. Denn es ist zu erwarten, dass der Verkäufer versuchen wird, die Provision im Kaufpreis einzupreisen. Mit dem erhöhten Kaufpreis erhöht sich auch die Grunderwerbsteuer. Der vermeintliche Vorteil einer Provisionsfreiheit des Objektes wird hierdurch zum Nachteil für den Käufer. Es profitiert letztendlich nur der Staat durch die höheren Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer. Der Immobilienkauf wird durch ein „Bestellerprinzip“ statt günstiger für die Käufer tatsächlich teurer.
Was tun wenn’s brennt ? Freitag, 30 November 2018

Fast 190.000 Brände gibt es jedes Jahr in Deutschland. Etwa 4.000 Menschen verlieren dabei Ihr Leben. Dabei fallen rund 90 % der Toten nicht dem Brand direkt, sondern der vom Feuer verursachten Rauchgasvergiftung zum Opfer. Die meisten trifft es im Schlaf, wenn der Geruchssinn abgeschaltet ist. Verursacht wird ein Brand oft durch menschliches Fehlverhalten. Diese Gedankenlosigkeit ist gerade in Mehrfamilienhäusern die Ursache für Katastrophen. Nachstehende Checkliste sollten Sie sich nicht nur in der Weihnachtszeit hinter den „Spiegel“ klemmen.

Quelle: eigene Recherche, mein Eigenheim, Deutscher Feuerwehrverband, Adobe Stock

Digitaler Einbruch... Freitag, 23 November 2018

...Smartphone-Anwendung erleichtern die Steuerung der Absicherung des Eigenheims. Andererseits bieten Sie eine ideale Angriffsfläche für „digitale Einbrecher“. Smartphone, Smart-TV, internetfähige Haushaltsgeräte und Spielzeug – alles kann zum Einfallstor für die Hacker werden. Wer sich Zugriff auf die Daten verschaffen kann, weiß nahezu alles über den Tagesablauf der Bewohner. Fast alle dieser Angriffe bleiben für den Betroffenen unbemerkt. Spamversendnungen von infizierten Geräten ist noch das ungefährlichste Übel. Die Folgen des digitalen Einbruchs können zum Teil katastrophal werden: Abfischen des Bankkontos, Erpressungen mit den Androhungen das Netz lahmzulegen oder private Bilder online zu stellen. Thomas Uhlemann, Security Spezialist bei Eset Deutschland, empfiehlt den regelmäßigen Support durch die Hersteller durchführen zu lassen, voreingestellte Zugangsdaten unbedingt zu ändern und Updates zeitnah zu installieren.

Quellen: eigene Recherche, mein Eigenheim, Thomas Uhlemann, Eset Deutschland, Adobe Stock

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