Was tun wenn’s brennt ? Freitag, 30 November 2018

Fast 190.000 Brände gibt es jedes Jahr in Deutschland. Etwa 4.000 Menschen verlieren dabei Ihr Leben. Dabei fallen rund 90 % der Toten nicht dem Brand direkt, sondern der vom Feuer verursachten Rauchgasvergiftung zum Opfer. Die meisten trifft es im Schlaf, wenn der Geruchssinn abgeschaltet ist. Verursacht wird ein Brand oft durch menschliches Fehlverhalten. Diese Gedankenlosigkeit ist gerade in Mehrfamilienhäusern die Ursache für Katastrophen. Nachstehende Checkliste sollten Sie sich nicht nur in der Weihnachtszeit hinter den „Spiegel“ klemmen.

Quelle: eigene Recherche, mein Eigenheim, Deutscher Feuerwehrverband, Adobe Stock

Digitaler Einbruch... Freitag, 23 November 2018

...Smartphone-Anwendung erleichtern die Steuerung der Absicherung des Eigenheims. Andererseits bieten Sie eine ideale Angriffsfläche für „digitale Einbrecher“. Smartphone, Smart-TV, internetfähige Haushaltsgeräte und Spielzeug – alles kann zum Einfallstor für die Hacker werden. Wer sich Zugriff auf die Daten verschaffen kann, weiß nahezu alles über den Tagesablauf der Bewohner. Fast alle dieser Angriffe bleiben für den Betroffenen unbemerkt. Spamversendnungen von infizierten Geräten ist noch das ungefährlichste Übel. Die Folgen des digitalen Einbruchs können zum Teil katastrophal werden: Abfischen des Bankkontos, Erpressungen mit den Androhungen das Netz lahmzulegen oder private Bilder online zu stellen. Thomas Uhlemann, Security Spezialist bei Eset Deutschland, empfiehlt den regelmäßigen Support durch die Hersteller durchführen zu lassen, voreingestellte Zugangsdaten unbedingt zu ändern und Updates zeitnah zu installieren.

Quellen: eigene Recherche, mein Eigenheim, Thomas Uhlemann, Eset Deutschland, Adobe Stock

Acht Wohntrends der Zukunft Freitag, 16 November 2018

Auch das Wohnen wird mit hohem Tempo digitaler und sorgt für immer vielfältigere und anspruchsvolle Wohnwünsche. Der GdW (Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V) hat acht prägende Wohntrends aufgelistet. Die Studie Wohntrends 2035 vom Institut InWIS liefert eine präzise Neubewertung der sich abzeichnenden Rahmenbedingungen. Die Wohnwünsche der Zukunft lassen sich in acht übergeordnete Trends klassifizieren:

1. Digitales Wohnen
Der Ausbau der Breitband-Infrastruktur ist ein großer Meilenstein. Denn der neue Mobilfunkstandard 5G wird einen drahtlosen Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht.

2. Smartes Leben im Quartier
Die Städte sehen sich steigenden Anforderungen bei Verkehr, Mobilität, Kommunikation, Energieversorgung, Partizipation und Integration gegenüber. Neue digitale Informations- und Kommunikationstechnologien werden gut aufgestellten Städten Standortvorteile bringen. Die Wohnungswirtschaft wird eine wichtige Rolle als Vorreiter und Treiber smarter Quartiere und Städte einnehmen.

3. Wohnungsvermietung 4.0
Digitale Vermietungsprozesse werden die Vielzahl der Informationen und deren Verknüpfung einfacher gestalten, um die Wohnwünsche zukünftiger Mieter mit der für sie passenden Nachbarschaft zusammenzubringen.

4. Mehr Service online
Die Onlinekommunikation mit Mietern wird in der Wohnungswirtschaft zum Normalfall. Rund 90 % der Anliegen werden in Zukunft rund um die Uhr, zeit- und ortsunabhängig sowie verbindlicher bearbeitet werden.

5. Vielfältige Wohnformen
Die Wohnwünsche differenzieren sich weiter aus. Die Nachfrage nach flexiblen Wohnformen, Zwischennutzungen, gemeinschaftlichem Wohnen oder Wohngruppen werden steigen.

6. Neue Wohnformen
Es wird vermehrt kleinere Haushalte geben. Die Landflucht in die Städte bleibt unverändert. Die Nachfrage nach neuen Wohnformen wie Wohnen auf Zeit, Mikrowohnungen, Tiny-Houses und Service-Apartments wird zunehmen. Optimierte Grundrisse und kostengünstige Wohnungen sind ernstzunehmende Herausforderungen.

7. Neue Wohnungsgestaltung
Barrierearme Wohnräume werden zur Normalität werden. Neue Technologien wie Building Information Modelling (BIM) helfen, steigenden Anforderungen an Grundrisse, Raumaufteilung und Kostenersparnis zu erfüllen.

8. Neue Innenraumgestaltung
Die digitale Grundausstattung der Immobilien funktioniert im Hintergrund und wird den Komfort für Mieter und Eigentümer erhöhen. Die Innenraumgestaltung und die Aspekte Wohlfühlen und Gemeinschaft treten in den Vordergrund. Wohnfertige Lösungen werden gefragt sein.

Quellen: eigene Recherche, ImmoCompact, GdW, Adobe Stock

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