Wohnträume - Artikel nach Datum gefiltert: Februar 2018
Freitag, 23 Februar 2018 11:49

Traditionell heizen ...

... mit Wandheizungen war schon in der Antike beliebt. Denn wer mit niedrigen Temperaturen heizen will, braucht große Abstrahlflächen für die Wärme. Neben der Fußbodenheizung kommen daher auch Decke und Wände als Heizflächen in Betracht. Wenn die Oberflächen im Raum warm sind, kann die Lufttemperatur im Raum um ein bis zwei Grad kühler sein und es wird trotzdem als gleich warm empfunden. Das senkt den Heizbedarf und die Heizkosten. Wie bei der reinen Fußbodenheizung entstehen keine Zugerscheinungen, keine zusätzliche Staubbelastungen. Die natürliche Speicherfähigkeit des Gebäudes bleibt erhalten und eine gleichmäßige Temperaturverteilung sorgt für ein behagliches Raumklima. Durch eine geringe Aufbauhöhe sind diese Systeme auch für den nachträglichen Einbau geeignet.

Grafik: Mutscher Heizungsbau

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Freitag, 16 Februar 2018 16:31

Wie wir wohnen

... zeigt beeindruckend das neueste Healthy Homes Barometer 2017 von Velux. Es verdeutlicht, dass noch immer sehr viele Menschen in ungesunden Räumen leben.

Das Healthy Homes Barometer 2017 können Sie unter diesem Link herunterladen: https://velcdn.azureedge.net

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Dienstag, 06 Februar 2018 15:21

Vermögensaufbau durch Immobilien

54% der Deutschen halten die selbstgenutzte Immobilie am besten geeignet für den Vermögensaufbau. 27% halten zudem ein Vermietungsobjekt für sinnvoll. 10 Jahre Finanzkrisen haben offensichtlich Spuren hinterlassen. Denn 2007 hielten nur 27% die selbstgenutzte Immobilie und weniger als 10% die vermietete Immobilie als sinnvoll zum Vermögensaufbau. Die Gründe sich offensichtlich. Der Aspekt Sicherheit bestimmt bei uns Deutschen weiterhin den Vermögensplan. Und derzeit fehlen attraktive und sichere Anlageformen neben den Immobilien. Hinzu kommen die derzeit noch immer niedrigen Zinsen. Was den Häuslebauer freut, dem Anleger aber keine Rendite beschert. Aus der Umfrage zum Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen und Giroverbandes geht des Weiteren hervor, dass trotz der guten Stimmung im Land und der niedrigen Zinsen das Geld nicht „locker“ sitzt. Denn statt zusätzlichem Konsum kümmert sich die Mehrheit der Deutschen um ihre Altersvorsorge. Erschreckend bleibt die Tatsache, dass sich gut ein Viertel der Deutschen überhaupt nicht um ihre Altersvorsorge kümmert. Und staatliche Hilfen wie Riester-Zulage oder vermögenswirksame Leistungen von diesen Menschen nicht angenommen werden.

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